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Elfi

Sex = Female
Where it happened = bei meinem Onkel
Language = German
Refnum = 7205

In den Ferien mu¯te ich immer zu meinem Onkel, der eine GaststStte im Thnringer Wald betrieb. Dort mu¯te ich aushelfen. Dazu sollte ich immer sexy angezogen sein, damit die mSnnlichen Kunden was zu sehen bekamen. Ich war sehr zierlich und bin es heute noch. Ich hatte kaum Busen, nur kleine spitze Brnste, die allerdings sehr straff vom K÷rper abstanden und beim Sevieren vielleicht ein bi¯chen zu aufreizend wippten. Einen Bnstenhalter besa¯ ich nicht mal. In der Sommerhitze war ich nackt unter meinem dnnnen TrSgerhemdchen. Dazu mu¯te ich immer einen gaz kurzen Minirock tragen. Entweder beides in Schwarz oder Mini in schwarz und Top in wei¯. Damit nicht jeder meinen Schlnpfer sehen konnte, wenn ich mich nber die Tische beugte, trug ich immer eine m÷glichst dnnne dunkle Strumpfhose, die damals in der DDR sehr kostbar waren. Jedenfalls lief das GeschSft glSnzend, wenn ich da war. In dem Sommer dann fiel mir auf, da¯ mich der Onkel, der alleinstehend war, immer so komisch anschaute. Ich dachte noch, diese alte Sau ist bestimmt scharf auf mich junges MSdchen. Er machte gelegentlich Bemerkungen nber meine sprie¯enden und knospenden kleinen Brnste, ob ich die schon vielen Jungs gezeigt hStte. Und ob ich denen schon die Beinen breit machen wnrde. Dabei hatte ich bis dahin noch keinen Jungen bis unter meinen Schlnpfer gelassen. Nur an die nackten Brnste hatten mir schon einige gefa¯t.
Dann passierte es eines Samstagabends nachts um halb drei. Mein Onkel hatte selbst getrunken und ich allein alle Arbeit getan. Die MSnner mit denen er sa¯ mu¯ten nber mich geredet haben, denn sie schauten immer wieder zu mir her. Der Onkel musterte mich immer unverschSmter und mit immer unverhohlener Gier. Er zog mich f÷rmlich aus mit seinen Blicken. Zum Schlu¯ waren nur noch er und seine Freunde im Lokal, und die wollten und wollten kein Ende finden. Dann gingen sie doch und ich war allein mit dem Onkel. Todmnde und verschwitzt. Aber ich beschlo¯, sofort in mein Zimmer zu gehen ohne mich noch im Bad zu waschen und mich fest einzuschli¯en.
Bis jetzt war der Onkel nur mit seinen geilen Blicken zudringlich geworden. Ich hatte gerade den letzten Tisch abgerSumt als ich von hinten einen Sto¯ bekam, da¯ ich vornnber auf die Tischplatte fiel. Im nSchsten Augenblick wurde mir das enge Oberteil hochgerissen und nber den Kopf gezerrt. Ich war so nberrascht, da¯ ich mich nberhaupt nicht wehren konnte. Bis ich merkte was los war, hatte mir mein Onkel schon meine HSnde mit meinem eigenen Hemdchen auf den Rncken gefesselt. Gegen das widerstandsfShige Dederon konnte ich nichts machen. Mit nacktem Oberk÷rper laf ich auf der harten glatten Tischplatte. Ich wehrte mich jetzt wie wild. Ich wu¯te genau, was jetzt kommen wnrde. Da nahm er den Gnrtel aus seiner Hoseund band mich mit dem Hals an einem Tischbein fest. Dann griff er mir unter den Rock und zerrte mir Strumpfhose und Schlnpfer in einem vom K÷rper. WShrend er mir die Fu¯gelenke an die beiden Tischbeine fesselte, da¯ ich mit gespreizten Beinen gebeugt vor ihm stehen mu¯te, weinte ich und bettelte um Gnade. Ich wollte alles tun fnr ihn, wenn er mich nur nicht so bumste. Ich schrie, aber wer sollte mich mitten im Wald h÷ren? Ich weinte, da¯ ich noch Jungfrau sei, ich mache es ihm sch÷n, wenn er mich nur losbSnde. Jede Nacht wnrde ich nackt in sein Bett kommen und lieb zu ihm sein. Aber er stopfte mir pl÷tzlich seine ekelhafte Unterhose in den Mund, da¯ es mich nur so wnrgte. Da war ich freiwilllig still.
Pl÷tzlich spnrte ich etwas an meinem entbl÷¯ten PflSumchen. Ich mu¯ mich aufgebSumt haben wie eine Wilde, denn er packte mich grob an meinen Arschbacken und zwang mich zum Stillhalten. TrSnennberstr÷mt erwartete ich jetzt den ersten Ficksto¯ meines Lebens. Auf einmal durchzuckte mich ein fnrchterlicher Schmerz. Mein Onkel hatte mir ohne jede Vorwarnung seinen harten Steifen in meine trockene Muschi gesto¯en. Ich schrie meinen Schmerz in seine stinkende Unterhose hinein und rebellierte gegen meine Fesseln wie eine Furie. Er mu¯te mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in die Muschi gerammt haben. Dann zog er ihn wieder heraus und kam nach vorn zu meinem Kopf. Er zog mir die Unterhose aus dem Mund und zwang mich, mein eigenes Jungfernblut von seinem Riemen zu lecken. Als er sagte, er wnrde mich totficken,wenn ich es nicht machte,gab ich nach und leckte das harte Glied des Mannes mit der Zunge ab. Mein Onkel fragte mich dann, ob ich seinen Riemen lieber im Mund oder in der Votze haben wollte. Nur nicht mehr in die Muschi, die so grS¯ch weh tat. Ich sagte also: "Im Mund." Er: "Gut, du bekommst beides, du kleine geile Nutte."
Dann ging er wieder nach hinten und schob mir sein riesiges Geschlechtsteil zwischen die Schamlippen.Ich habe noch nie so geschrien vor Schmerz. Und trotzdem wei¯ ich noch, da¯ ich spnrte, wie sich meine Brustwarzen ganz hart gegen die Tischplatte drnckten. Er stie¯ mich noch ein paar mal und dann spritzte er mir seinen Samen in meine M÷se.
Damit waren meine Leiden noch nicht zu Ende. Er rauchte erst mal eine Zigarette, dabei machte er meinen Hals los. Und ich mu¯te mich aufrecht hinstellen, damit er meine nackten Brnste begutachten konnte. Meine Brnste waren meinem Onkel viel zu klein. Wenigstens sei meine Votze sch÷n eng sagte er. Dann begann er meine Brnste, die ich mit meinen gefesselten HSnden ja nicht schntzen konnte zu kneten und zu quSlen. Zuletzt sagte er, dir mit deinen kleinen Dingern zieh ich jetzt die Titten lang. Er zog an meinen Brustwarzen, da¯ ich vor Schmerzen schrie und fnrchtete, er wnrde sie mir herausrei¯en. Davon kriegte er wieder einen Steifen. Jetzt sollte ich ihm einen ablutschen. Ich hatte noch nie vor ihm einen MSnnerschwanz im Mund gehabt und ekelte mich furchtbar. Aber mir tat alles so weh, die Brnste und die Scham, da¯ ich den Penis einfach in den Mund nahm und mit den Lippen lutschte wie ein Eis. Du bist ja ein richtiges Naturtalent, h÷hnte er. Inzwischen hatte er meine HSnde losgebunden und mit seinem Hemd meine Handgelenke an den vorderen Tischbeinen unten festgefesselt. So war ich also nackt bis auf den hochgeschobenen Minirock in erniedrigendster Pose an dem Wirtshaustisch festgeschnallt. Wehrlos meinem geilen Onkel hilflos ausgeliefert. Ich konnte nur tun, was er von mir verlangte.In der Hoffnung, er wnrde mich dann bald in Ruhe lassen. Du bist das willigste kleine Luder, das ich je hatte, verspottete er mich auch noch. An seinem Samenschu¯ im meinen Mund hinein wSre ich beinahe erstickt. Aber er lachte nur gemein und sagte, das geschiet so einer kleinen aufreizenden Sexschlampe recht. Wenn einer schon die Brustnippel so steif abstehen, dann warte sie doch nur darauf, krSftig durchgefickt zu werden. Und bei mir sei das besonders n÷tig gewesen. Ich hStte mich in den letzen Tagen aufgefnhtr wie eine lSufige Katze. Das werde er auch meiner Mutter sagen. Und ich wu¯te ganz genau, da¯ die mir kein Wort glauben wnrde.
Mein Onkel lie¯ sich dann vonn mir bis ins Morgengrauen anbetteln, er m÷ge mich doch endlich losbinden. und rebellierte gegen meine Fesseln wie eine Furie. Er mu¯te mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in die Muschi gerammt haben. Dann zog er ihn wieder heraus und kam nach vorn zu meinem Kopf. Er zog mir die Unterhose aus dem Mund und zwang mich, mein eigenes Jungfernblut von seinem Riemen zu lecken. Als er sagte, er wnrde mich totficken,wenn ich es nicht machte,gab ich nach und leckte das harte Glied des Mannes mit der Zunge ab. Mein Onkel fragte mich dann, ob ich seinen Riemen lieber im Mund oder in der Votze haben wollte. Nur nicht mehr in die Muschi, die so grS¯ch weh tat. Ich sagte also: "Im Mund." Er: "Gut, du bekommst beides, du kleine geile Nutte."
Dann ging er wieder nach hinten und schob mir sein riesiges Geschlechtsteil zwischen die Schamlippen.Ich habe noch nie so geschrien vor Schmerz. Und trotzdem wei¯ ich noch, da¯ ich spnrte, wie sich meine Brustwarzen ganz hart gegen die Tischplatte drnckten. Er stie¯ mich noch ein paar mal und dann spritzte er mir seinen Samen in meine M÷se.
Damit waren meine Leiden noch nicht zu Ende. Er rauchte erst mal eine Zigarette, dabei machte er meinen Hals los. Und ich mu¯te mich aufrecht hinstellen, damit er meine nackten Brnste begutachten konnte. Meine Brnste waren meinem Onkel viel zu klein. Wenigstens sei meine Votze sch÷n eng sagte er. Dann begann er meine Brnste, die ich mit meinen gefesselten HSnden ja nicht schntzen konnte zu kneten und zu quSlen. Zuletzt sagte er, dir mit deinen kleinen Dingern zieh ich jetzt die Titten lang. Er zog an meinen Brustwarzen, da¯ ich vor Schmerzen schrie und fnrchtete, er wnrde sie mir herausrei¯en. Davon kriegte er wieder einen Steifen. Jetzt sollte ich ihm einen ablutschen. Ich hatte noch nie vor ihm einen MSnnerschwanz im Mund gehabt und ekelte mich furchtbar. Aber mir tat alles so weh, die Brnste und die Scham, da¯ ich den Penis einfach in den Mund nahm und mit den Lippen lutschte wie ein Eis. Du bist ja ein richtiges Naturtalent, h÷hnte er. Inzwischen hatte er meine HSnde losgebunden und mit seinem Hemd meine Handgelenke an den vorderen Tischbeinen unten festgefesselt. So war ich also nackt bis auf den hochgeschobenen Minirock in erniedrigendster Pose an dem Wirtshaustisch festgeschnallt. Wehrlos meinem geilen Onkel hilflos ausgeliefert. Ich konnte nur tun, was er von mir verlangte.In der Hoffnung, er wnrde mich dann bald in Ruhe lassen. Du bist das willigste kleine Luder, das ich je hatte, verspottete er mich auch noch. An seinem Samenschu¯ im meinen Mund hinein wSre ich beinahe erstickt. Aber er lachte nur gemein und sagte, das geschiet so einer kleinen aufreizenden Sexschlampe recht. Wenn einer schon die Brustnippel so steif abstehen, dann warte sie doch nur darauf, krSftig durchgefickt zu werden. Und bei mir sei das besonders n÷tig gewesen. Ich hStte mich in den letzen Tagen aufgefnhtr wie eine lSufige Katze. Das werde er auch meiner Mutter sagen. Und ich wu¯te ganz genau, da¯ die mir kein Wort glauben wnrde.
Mein Onkel lie¯ sich dann vonn mir bis ins Morgengrauen anbetteln, er m÷ge mich doch endlich losbinden. Er hatte doch gehabt, was er wollte. Aber er wollte es nochmal. Noch einmal stellte mein Onkel sich hinter mich und fickte meine M÷se eine schier endlose Zeit. Sto¯ um Sto¯ bekam ich in meine schmerzende Votze und dabei hielt er meine Brnste gepackt und quetschte sie bei jedem Ficksto¯ roh mit seinen groben HSnden. Ich hatte schon keine trSnen mehr als er mir endlich in mein Loch spritzte.
Mein Onkel zog seinen Schwanz aus meinen Schamlippen und sagte: "Du bist doch die engste kleine Sau, die ich je gehabt habe!" Zur Strafe, da¯ ich mich den MSnnern im Gasthaus feilbot und ich ihn verfnhrt hatte, lie¯ er mich so an den Tisch gebunden wie ich war, stehen. Fnr seine Freunde. Dann legte er sich ins Bett.
Seine Freunde hat er nicht an mich herangelassen, aber selbst hat er sich am nSchsten Mittag gleich nochmal an mir bedient an meinen Schamlippen und in meinem Mund. Ich mu¯te noch jahrelang mit ihm bumsen, wann er wollte. Selbst als ich verheiratet war noch. Ich empfinde nicht viel, wenn die MSnner was loswerden wollen in mir,aber insgeheim sehne ich mich danach, da¯ mich einer mal fesselt und vergewaltigt in alle K÷rper÷ffnungen und mit mir macht, was er will.

Elfi

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